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Gründungs-Mitglied

Rassestandart des Hannoverschen Schweisshundes

FCI-Rassestandard Nr. 213

HANNOVERSCHER SCHWEISSHUND

Ursprung: Deutschland

Datum der Publikation des Originalstandards: 09.06.1999

Verwendung: Nachsuchehund, Schweisshund.

Klassifikation FCI
Gruppe 6, Laufhunde und Schweisshunde
Sektion 2, Schweisshunde, mit Arbeitsprüfung

Allgemeines Erscheinungsbild
Das allgemeine Erscheinungsbild des leistungsstarken Hannoverschen Schweisshundes ist das eines mittelgrossen, wohlproportionierten, kräftigen Hundes. Gut gestellt, kräftig bemuskelte Vorder- und Hintergliedmassen befähigen ihn zu ausdauernder Arbeit. Zu hohe Läufe, besonders eine überbaute Vorderhand beeinträchtigen die Arbeit mit tiefer Nase und sind typfremd. Die breite tiefe Brust bietet der Lunge viel Raum und ermöglicht lange, anstrengende Hetzen. Die leicht faltige Stirn und das klare, dunkle Auge vereihen dem Hannoverschen Schweisshund den für ihn typischen ernsten Gesichtsausdruck. Rassetypisch ist auch die rote Grundfärbung, die vom hellen Fahlrot zur dunkel gestromten, beihahe schwarz wirkenden Färbung variieren kann.

Verhalten / Charakter (Wesen)
Ruhige und sichere Wesensart, dabei empfindsam gegenüber dem Führer und wählerisch – zurückhaltend gegenüber Fremden. Hohe konzentrationsfähigkeit bei der jagdlichen Nachsuchenarbeit mit ausgeprägter Meutebeziehung zum führenden Jäger.

Den FCI Standard 213 finden sie unter Downloads